
Sklave
Erniedrigung ist eines der Schlüsselworte vieler einschlägiger Spiele. Den devoten Part wie ein Möbelstück zu behandeln, zählt zu den beliebtesten Praktiken.
Die Herrin macht es sich auf dem als Hocker fungierenden Sklaven bequem. Der Herr benützt die Hand seiner Sklavin als Aschenbecher. Dominanz und Demut – der aktive Part genießt es, Macht auszuüben, der passive findet mehr als nur Gefallen daran, zu dienen.
Karen (25, dev): „Ich liebe es, wenn ich mich vor meinen Freund knien muss und er seine Beine auf meinen Rücken legt, um auszuruhen. Manchmal benützt er mich auch als Tisch und stellt seine Kaffeetasse auf mich.“ Ähnlich bei Silvio (26, dev): „Meine Herrin deponiert häufig Dinge auf meinem Rücken und man muss sich dann sehr konzentrieren, um sich nicht zu bewegen und alles hinunterzuwerfen. Ich finde es geil, ihr auf diese Weise zu dienen.“
Die Vergegenständlichung kann allerdings auch noch weiter getrieben werden. Tom (33, dominant) nennt das Stichwort „Natursekt“. „Eine devote Freundin von mir war total heiß darauf, meinen Sekt aufzunehmen. Ein unbeschreibliches Gefühl!“