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 Lola und der Förster

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Lola und der Förster


In meinem Lieblingswald in der schönen Steiermark auf einem Baumstumpf sitzend, gebe ich mich der Erinnerung an ein Erlebnis, das schon einige Jahre zurückliegt, hin.

 
An einem wunderschönen Frühlingsmorgen ritt ich mit meinem schwarzen Hengst durch den taufrischen, dunkelgrünen Wald. Plötzlich, ich bemerkte es zu spät, ein dicker Ast, an dem ich mit meiner Bluse hängen blieb und vom  Pferd stürzte. Ich schrie vor Schmerz laut auf, als ich zu Boden fiel, stellte aber aufatmend fest, dass ich mir offensichtlich nur den Knöchel verstaucht hatte. Jedoch musste ich wohl so laut geschrien haben, dass der Förster mich hörte und mit schnellen Schritten herbeieilte,  sich besorgt zu mir kniete und sagte: „Ich ziehe Dir  Deine Reithose aus, dann kann ich Dein Bein besser abtasten!“ „Ja, bitte“, sagte ich mit schmerzverzerrtem Gesicht, musste aber schon ein wenig in mich hineinlächeln, in der geilen Vorfreude über die Tatsache, dass ich unter der Lederhose kein Unterhöschen trug. Augenblicklich wurde meine Möse heiß und feucht, als er mir mit seinen breiten, schönen, leicht rauen Händen geschickt die Hose über meine schmalen Hüften zog. Befriedigt stellte ich fest, dass bei meinem nackten Anblick, sich sofort in seinem Schritt eine enorme  Ausbuchtung abzeichnete, die mich auch gleich den Schmerz in meinem Knöchel vergessen ließ.

Der Förster, ein gut gebauter Mann mit muskulösen Oberkörper und kräftigen Armen, zog mir mit einem einzigen Ruck die Bluse über den Kopf und begann sofort an meinen bereits harten Nippeln zu saugen, was mich vor Lust laut aufstöhnen ließ. Schnell öffnete ich seine Hose und holte seinen großen, harten Schwanz heraus. Ich war so dermaßen geil, ich wollte seine steife Lanze augenblicklich in meiner Möse spüren, hatte enorme Lust, einfach so, im Gras liegend richtig hart gefickt zu werden. Augenblicklich füllte sein harter Schwanz meine heiße Möse aus, während ich ihm meine Beine auf die Schultern legte, damit er so richtig tief in mich eindringen konnte. Ich spürte ihn bis zum Anschlag, konnte mich nicht erinnern, jemals einen so großen Schwanz in meinem engen, feuchten Loch gehabt zu haben. „Ja, fick mich um den Verstand!“ schrie ich laut und krallte meine Fingernägel in seine muskulösen Arschbacken, während er mit seinen Zähnen meine Nippel reizte, was mich noch mehr anheizte, bis ich meinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten konnte. „Ich spritze,“ schrie ich, mich in seinen  Armen aufbäumend, während unsere Säfte sich vermischten, er anschließend langsam seinen Schwanz aus meiner Möse zog, sich zwischen meine Schenkel beugte und mich zu lecken begann. Seine routinierte kräftige Zunge fickte meine Möse, leckte an unseren Liebessäften, während sich seine Zähne in meinen schon wieder hart werdenden Kitzler bohrten. Natürlich spürte ich, dass auch sein Schwanz schon wieder hart wurde. „Ich möchte ihn gerne sauber lecken,“ stöhnte ich; sofort wechselte er die Stellung kniete sich über mich, sodass ich an seinem großen, harten Schwanz saugen konnte, während seine Zunge weiter mit meiner Möse spielte. Ich zog ihm die Vorhaut zurück, saugte an seiner geilen feuchten Eichel, massierte dabei seine harten Hoden, um anschließend meinen Zeigefinger in seinen Arsch zu stecken, was ihn ziemlich laut stöhnen ließ und auf die Idee brachte, mich in mein enges Arschloch zu ficken. Geil aufs äußerste, kniete ich vor ihm, spürte, wie seine kräftigen Hände meine Arschbacken teilten, er mir auf mein Loch spuckte, als nächstes, zwei Finger hineinsteckte.

„Steck mir Deinen Schwanz in meinen Arsch, ich will Deinen großen heißen Hammer in meinem engen Loch spüren, ich will jetzt sofort diese Mischung aus Schmerz und grenzenloser Lust spüren!“ stöhnte ich, fühlte im nächsten Moment die Spitze seiner Lanze an meinem heißen, feuchten Arschloch, während seine Finger meinen Kitzler massierten, um mich noch geiler zu machen. Doch was dann kam, werde ich mein Leben lang nicht vergessen; mit einem einzigen Ruck bohrte er mir seinen riesigen Hammer in mein enges Arschloch, dass ich glaubte, ich würde verrückt. Da war zuerst dieser gewaltige Schmerz, der jedoch nach kurzer Zeit in wahnsinnige Lust umschlug, ich mir wünschte, er könnte mich ewig so weiterficken. Aber der Förster wusste noch um eine geilere Stellung. Also legte er sich aufs Gras, während ich mich auf ihn setzte, sogleich sich sein harter Schwanz wiederum in mein enges Arschloch bohrte und mich in dieser Position noch mehr ausfüllte. In dieser Stellung konnte aber ich den Fickrhythmus vorgeben, während er mit meinen harten Nippeln spielte und ich meinen überfeuchten Kitzler massierte. Nie zuvor in meinem Leben war ich geiler gewesen, ich bewegte meinen Arsch auf seinem Schwanz, ritt ihn auf Teufel komm raus, wir stöhnten, wir schwitzten und waren kurz darauf bereit für den nächsten Orgasmus.

So auf ihm hockend beschleunigte ich den Rhythmus, schneller und noch heftiger trieb ich uns in den siebten Fickhimmel. Nachdem mir mein heißer Saft während meines multiplen Orgasmus nur so aus meiner Möse rann, zog der Förster seinen steifen Schwengel aus meinem Arsch. Ich kniete mich zwischen seine Beine, damit er zu Ende wichsen und mir ins Gesicht spritzen konnte, was er auch leidenschaftlich und mit geilem Stöhnen tat. Sein heißes Sperma spritzte nur so aus seinem Schwanz und ich leckte gierig seinen Saft. Anschließend lagen wir beide völlig erschöpft in der Wiese. Nach einiger Zeit meldete sich auch der Schmerz in meinem verletzten Bein wieder, aber ich wusste, dass mich der Förster samt meinem Pferd, das uns die ganze Zeit beobachtet hatte, sicher aus dem Wald geleiten würde ...

Auf dem Baumstamm sitzend, an diese Erinnerung denkend, bin ich ganz heiß und geil geworden und wünsche mir, dass gleich der Förster aus dem Wald kommt, um mir wieder so einen geilen Fick wie damals zu besorgen. Im nächsten Moment erschrecke ich, höre Schritte, drehe mich um und mein Herz macht vor geiler Freude einen Sprung, der Förster kommt geradewegs auf mich zu! „Ich habe gerade an Dich gedacht!“ rufe ich höchst erfreut, während er mit gespreizten Beinen vor mir stehen bleibt und ich ohne Umschweife seinen Schwanz aus seiner Hose hole, der sofort wieder steinhart wird. Genüsslich sauge ich an seiner Latte, um mich anschließend wieder so richtig geil von ihm durchficken zu lassen.

[Klicks/Mai.: 328]

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