
Umgangssprachlich für Oralverkehr. Der Begriff geht vermutlich auf das 18. Jahrhundert zurück, als Pariser Luxusdirnen ihren Freiern diese Sexualpraktik anboten. Ursprünglich geschah es wohl vor allem, um während der Menstruation keinen Verdienstausfall zu erleiden, möglicherweise auch aus Angst vor Geschlechtskrankheiten.
Das Geschlechtsteil des Partners mit den Lippen, Zunge etc. stimulieren. Der Mann wird geleckt (= "Blasen") oder die Frau wird geleckt (= Lecken).
Andere Namen: Intime Küsse, Mundfick, in der englischen Sprache: Blowjob oder B.J. (übersetzt Blasarbeit), give head (aus dem Australischen, sowohl für Fellatio als auch Cunnilingus), deep throat (Englisch für die Praktik, den Penis so tief wie möglich in den Mund zu nehmen).
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