
Früher verstand man darunter das Nichtbeteiligtsein der Frau beim Geschlechtsverkehr und ihre Unfähigkeit, zum Orgasmus zu kommen. Nach heutigem Begriff versteht man unter Dyspaneurie das Nichtzusammenpassen von Mann und Frau in einer Partnerschaft. Dabei bezieht sich das Verständnis sowohl auf das seelische, als auch auf das sexuelle Zusammenspiel.
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